Wie geht's

   Wir sind ein gemeinnütziger Verein von Theaterleuten. Im Zuge unserer fast zwanzigjährigen Erfahrungen mit der Künstlersozialkasse (KSK) suchen aber mittlerweile alle künstlerischen und publizistischen Berufe unsere Beratung.
    Unsere Bedingungen dafür sind:
    Um unsere Arbeit überhaupt machen zu können und auch unsere Infrastruktur aufrecht zu erhalten, können wir leider nicht umsonst arbeiten, auch wenn niemand von uns wirklich daran verdient. Der Verein erhält sich am Leben durch Spenden, Beiträge der Mitglieder und Dienstleistungen wie z.B. die Beratungsarbeit. Öffentliche Mittel erhalten wir nicht!
   Für unsere Beratungsarbeit haben wir folgende Prinzipien:
   Wir setzen Vertrauen gegen Vertrauen.
   Entschließen wir uns zur Beratung, betreuen wir das Antragsverfahren sehr individuell und persönlich von Anfang bis zum positiven Bescheid und erwarten natürlich, dass sich an unsere Empfehlungen gehalten wird. Das geht vom Ausfüllen des Formulars über die Prüfung und Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen, notwendige Korrespondenzen mit der KSK bis zur Unterweisung, wie weiter zu verfahren ist, wenn der Bescheid vorliegt.
    Selbstverständlich bieten wir auch eine Nachbetreuung, da immer wieder Fragen auftauchen, auch wenn das Antragsverfahren abgeschlossen ist. Dazu gehören Rundmails zu wichtigen Veränderungen, Terminen und sozialversicherungsrelevanten Themen. Kostenlos sind ebenfalls nachfolgende Telefonberatungen.
    Da nach unseren Erfahrungen die Beratung - soll sie erfolgreich sein - strikt individuell gehalten sein muss, arbeiten wir auch nicht mit schematischen Mustervorlagen. Jeder "Fall" dauert unterschiedlich lang. Würden wir unsere Beratung individuell berechnen, müssten wir mindestens eine halbe Stelle dafür einrichten, was wiederum den Preis erhöhen würde.
    Wir haben uns also auf einen einheitlichen Solidarpreis von 90 Euro verständigt. Er wird selbstverständlich nur im Erfolgsfall fällig, wir bitten aber um 45 Euro vorab, wenn der Antrag abgeschickt wird.
    Vorab klären wir in einem – grundsätzlich kostenlosen – Sondierungsgespräch, ob wir die Beratung übernehmen wollen. "Krumme Dinger" gibt es bei uns allerdings nicht, schließlich haben wir einen Ruf zu verlieren und halten die Künstlersozialkasse für eine überaus wichtige, indirekt Kultur fördernde Einrichtung, die vor Missbrauch geschützt gehört! Wir verhehlen allerdings auch nicht, dass wir Vertreter der Interessen unserer Klienten sind und durchaus der Verwaltungspraxis der KSK kritisch gegenüber stehen.


© by SPOTT Berlin e.V.

[Letzte Änderung: 16. März 2010]

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